Herren 2. Liga

Herren 2. Liga

Heimspiele in der Vorrunde in Luzern Maihof:

SA 30. September - 20.30 Uhr - gegen TV Dagmersellen
MI 1. November - 20.00 Uhr - gegen HC Malters
SA 4. November - 20.15 Uhr - gegen HC Kriens
SA 9. Dezember - 18.30 Uhr - gegen SG Horgen/Wädenswil
MI 20. Dezember - 20.30 Uhr - gegen TV Horw

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News

Von Ausflügen ins Kiesbett, Hydraulik- und Reifenproblemen

Einher mit dem Ende einer jeden regionalen Handballspielzeit geht der Start einer jeden Formel 1 Saison. Während Hamilton, Vettel, Rosberg und Co. mit ihren Boliden um Punkte fighten, zieht es die 2.Liga-Handballer zurück in die Boxengasse, um die vergangene Spielzeit Revue zu passieren, Blessuren zu pflegen und alsdann nach einer wohl verdienten Pause, die Schuhe wieder zu schnüren und die ach so geliebte Vorbereitungsphase in Angriff zu nehmen.

Nach einer insgesamt grundsoliden Vorrunde konnte der gelb-schwarze Borba-Flitzer das Jahr 2015 aus der Pole-Position starten. Die ersten Runden führten in Richtung Rothenburg, mussten auf den ungeliebten, weichen Reifen absolviert werden und hatten prompt eine Schmälerung des bis dato doch komfortablen Vorsprungs zur Folge. Der erste Boxenstopp, verbunden mit dem Wechsel auf die harten Finken, tat Not und half die Emmer-Kurve, wenngleich nicht im Stile eines Sennas oder Schumachers, aber gleichwohl souverän zu meistern. Das Stocken des Motors in der Parabolika di Gallus liess die Konkurrenz in der Folge bis auf wenige Sekunden aufschliessen. Es folgte das Malteser-S, welches, dank einer gekonnten Einfahrt, ebenfalls noch als Leader verlassen werden konnte. Anstatt sich auf den Geraden "Willisou" und "DVD" etwas Luft zu verschaffen, musste der Teamchef, je länger - je schlimmer, Probleme des Getriebes konstatieren. In der zweitletzten Runde war es dann der blaue Pilatus-Bolide, welcher einen Gang höher schaltete und zum Überholmanöver ansetzte. Kopf an Kopf ging es in die Thaler Schikane. Obwohl das gelb-schwarze Gefährt längst eine Generalüberholung nötig gehabt hätte, versuchte man nochmals alles aus dem Modell Borba 14/15 herauszuholen. Bis wenige Meter vor dem Ziel schien der Coup immer noch möglich, doch als die Reifen an Profil verloren, Ersatzteile wackelten und sich obendrein Hydraulik-Probleme anmeldeten, war es um das bemitleidenswerte Borba geschehen. Sowohl das junge Pilatus- als auch das robuste HCM-Modell schlichen sich vorbei und vermiesten dem Stadtluzerner Rennstall die erhoffte Champagner-Dusche.

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Sieg leichtfertig vergeben

Mit dem TV Dagmersellen erwartete der BSV BORBA Luzern zum zweitletzten Heimspiel der Saison 2014/2015 ein kampfstarkes Team, welches derzeit vom 4. Rang der höchsten regionalen Spielklasse grüsst.

Die Partie begann beidseits recht verhalten, viele Ungenauigkeiten und fehlende Automatismen prägten die Startphase. Es waren alsdann die Wiggertaler, die den Tritt schneller fanden und die Fehler der Borbaner mit schnellen Einzelgegenstössen geschickt auszunutzen vermochten. Zu Beginn des zweiten Umganges konnten die Gäste ihren knappen Vorsprung zunächst behaupten, ehe die Leuchtenstädter in zehn ansprechenden Minuten, dank einer etwas verbesserten Deckungsleistung und endlich vorgetragenem Tempospiel, den Rückstand aufholen und in eine 4-Tore-Führung verwandeln konnten. Ein Rückfall in die bekannten Muster der ersten Halbzeit führte schliesslich zu einem Hitchcock-Finale, in welchem dem TVD - infolge unnötiger Ballverluste des BSV BORBA - in allerletzter Sekunde der nicht unverdiente Ausgleich gelang.

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Unerwartet ungefährdeter BOH-Erfolg!

Spiele ohne den gelben bzw. künstlich weissen Kleber sind bei den Borbanern bekanntlich alles andere als beliebt, weshalb sich die Begeisterung im Hinblick auf das anstehende Kräftemessen im Luzerner Hinterland dementsprechend auch in Grenzen hielt. Da auf Seiten der Gäste wiederum einige Absenzen zu beklagen waren und die hallenspezifischen Gegebenheiten zugunsten des STV Willisau sprachen, war zwischen dem Tabellenfünften und dem Leader eine hart umkämpfte Partie zu erwarten.

Was dann aber die ersten 15 Spielminuten zeigen sollten, entsprach so gar nicht dem Erwarteten. Die Stadtluzerner kombinierten sich stilsicher durch die Reihen der Gastgeber und konnten, wenngleich teilweise unter gütiger Mithilfe des gegnerischen Torstehers, eine beeindruckende Angriffseffizienz verzeichnen. Da das Deckungsdispositiv um die erstmals gemeinsam im Zentrum agierenden Häcki und Studer über weite Strecken harmonierte und der STV die sich dann noch bietenden Gelegenheiten grosszügig ausliess, resultierte ein komfortabler 9:1-Vorsprung. In der Folge kamen die Hausherren - ohne resultatmässig aber aufholen zu können - etwas besser ins Spiel und vermochten das Geschehen ausgeglichener zu gestalten.

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