Herren 2. Liga

Herren 2. Liga

Heimspiele in der Vorrunde in Luzern Maihof:

SA 30. September - 20.30 Uhr - gegen TV Dagmersellen
MI 1. November - 20.00 Uhr - gegen HC Malters
SA 4. November - 20.15 Uhr - gegen HC Kriens
SA 9. Dezember - 18.30 Uhr - gegen SG Horgen/Wädenswil
MI 20. Dezember - 20.30 Uhr - gegen TV Horw

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News

Unerwartet ungefährdeter BOH-Erfolg!

Spiele ohne den gelben bzw. künstlich weissen Kleber sind bei den Borbanern bekanntlich alles andere als beliebt, weshalb sich die Begeisterung im Hinblick auf das anstehende Kräftemessen im Luzerner Hinterland dementsprechend auch in Grenzen hielt. Da auf Seiten der Gäste wiederum einige Absenzen zu beklagen waren und die hallenspezifischen Gegebenheiten zugunsten des STV Willisau sprachen, war zwischen dem Tabellenfünften und dem Leader eine hart umkämpfte Partie zu erwarten.

Was dann aber die ersten 15 Spielminuten zeigen sollten, entsprach so gar nicht dem Erwarteten. Die Stadtluzerner kombinierten sich stilsicher durch die Reihen der Gastgeber und konnten, wenngleich teilweise unter gütiger Mithilfe des gegnerischen Torstehers, eine beeindruckende Angriffseffizienz verzeichnen. Da das Deckungsdispositiv um die erstmals gemeinsam im Zentrum agierenden Häcki und Studer über weite Strecken harmonierte und der STV die sich dann noch bietenden Gelegenheiten grosszügig ausliess, resultierte ein komfortabler 9:1-Vorsprung. In der Folge kamen die Hausherren - ohne resultatmässig aber aufholen zu können - etwas besser ins Spiel und vermochten das Geschehen ausgeglichener zu gestalten.

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Borbaner im Sportjournal

Niederlage in Kriens

Die erste Herkulesaufgabe wartete auf den BSV BORBA Luzern bereits vor dem Derby gegen den HC Kriens, musste man doch innert wenigen Stunden ein schlagkräftiges Kader zusammenstellen. Dank zwei Gastspielern, einem kurzfristig umdisponierten Arbeitsplan und einem rekonvaleszenten Feldspieler, der sich als zweiter Keeper zwischen die Pfosten wagte, konnten die Stadtluzerner mit stolzen 12 Mann in der Krienser Meiersmatthalle auflaufen.

Aufgrund der relativ vielen Umstellungen gegenüber dem Cup-Auftritt vom vergangenen Mittwoch dauerte es seine Zeit bis die Borbaner zumindest in der Deckung den Tritt fanden. Da aber im Angriffsspiel gleich reihenweise Top-Chancen ausgelassen wurden, war es nicht erstaunlich, dass der HCK mit einem komfortablen 5-Tore-Vorsprung die Seiten wechseln konnte. Leider änderte sich das Bild in Umgang zwei nur unwesentlich. Zwar liessen die Städter während den zweiten dreissig Minuten nur elf Gegentreffer zu, doch blieb man vor dem gegnerischen Kasten erschreckend harmlos. Wer sage und schreibe acht Gegenstösse versemmelt und darüber hinaus vier bis fünf Bälle im Spielaufbau verschenkt, darf sich über den Ausgang der Partie wahrlich nicht wundern.

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